Talk Microsoft 365

Wir sprechen über alles aus der Microsoft 365 Welt und sehr oft über Microsoft Teams

Copilot Cowork: Erste Erfahrungen und das neue Abrechnungsmodell

15.07.2026 59 min

Video zur Episode

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Zusammenfassung & Show Notes

(Disclaimer: erstellt mit ChatGPT)
Hallo liebe Community, 👋
in dieser Episode sprechen Michael und Thorsten über ihre ersten Erfahrungen mit Copilot Cowork und das dazugehörige neue Abrechnungsmodell. Außerdem geht es um eine Erweiterung im allgemeinen AI-Umfeld und darum, was diese Entwicklungen für die tägliche Arbeit mit Microsoft 365 bedeuten können. Microsoft Intune, Security Copilot, E3 / E5 und Agents stehen diesmal nicht im Mittelpunkt - die Folge konzentriert sich auf Copilot Cowork, erste Praxiseindrücke und die veränderte Abrechnung. Kurz gesagt: neue AI-Möglichkeiten, neue Kostenfragen und Michael und Thorsten mittendrin - was soll da schon schiefgehen? 🎙️
  • 🧠 Michael und Thorsten teilen ihre ersten praktischen Erfahrungen mit Copilot Cowork.
  • 🛠️ Ihr bekommt eine Einordnung, wie sich Copilot Cowork in das Microsoft-365-Umfeld einfügt.
  • 💶 Das neue Abrechnungsmodell wird als wichtiger Aspekt der Nutzung aufgegriffen.
  • 🔍 Die beiden sprechen darüber, was sich im allgemeinen AI-Bereich verändert beziehungsweise erweitert hat.
  • 🚀 Im Fokus steht die Frage, welche Relevanz Copilot Cowork für die praktische Arbeit haben kann.
  • 🎤 Die Inhalte stammen aus einer Live-Sendung - inklusive der gewohnt direkten Einschätzung von Michael und Thorsten.
  • 🧭 Die Episode hilft euch dabei, Copilot Cowork und die damit verbundenen Änderungen thematisch einzuordnen.
  • 👀 Microsoft Intune, Security Copilot, E3 / E5 und Agents werden in dieser Folge nicht vertieft - hier dreht sich alles um Copilot Cowork und dessen Abrechnung.
Gebt uns gern Feedback, teilt die Episode und empfehlt sie weiter. Teilt sie gern mit Hund, Katze, Maus, Oma, Opa, Onkel, Tante und natürlich mit allen, die bei neuen AI-Abrechnungsmodellen vorsichtshalber schon mal den Taschenrechner öffnen.
Michael & Thorsten
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Infos aus der Episode
Microsoft Copilot Cost Management: https://admin.cloud.microsoft/?#/copilot/costmanagement
Microsoft Copilot Credits Guide: https://cdn-dynmedia-1.microsoft.com/is/content/microsoftcorp/microsoft/bade/documents/products-and-services/en-us/ai/Microsoft-Copilot-Credits-Guide.pdf
M365 Summit Tickets: https://www.m365-summit.de/tickets
Microsoft 365 Message Center - MC1422074: https://admin.cloud.microsoft/?#/MessageCenter/:/messages/MC1422074
Mistral AI-Modelle mit Microsoft 365 Copilot verbinden: https://learn.microsoft.com/en-us/microsoft-365/copilot/connect-mistral-ai-models
Externe AI-Modelle mit Microsoft 365 Copilot verbinden: https://learn.microsoft.com/en-us/microsoft-365/copilot/connect-to-ai-models
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Link zum Blog findet ihr hier: https://talkm365.net
Auf Twitter unter: @TalkM365
Twitter Michael: @plemich
Twitter Thorsten: @thorpick
Link zum YouTube-Kanal: https://link.talkm365.net/YouTube
Link zum Teams UG - Meetup: https://link.talkm365.net/TeamsUGMeetup
Link zu Thorstens YouTube-Kanal (Quick-Tipps): https://www.youtube.com/c/ThorstenPickhan
Global AI Community München: https://www.meetup.com/global-ai-munich
Global AI Community Bochum: https://www.meetup.com/global-ai-bochum
Meetup Teams UserGroup Hamburg: https://www.meetup.com/skype-for-business-user-group-hamburg
Meetup Teams UserGroup München: https://www.meetup.com/microsoft-teams-meetup-munich
Meetup Teams UserGroup Bochum: https://www.meetup.com/microsoft-teams-meetup-bochum
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Reference-Links:
Music Intro/Outro: Vacation - AShamaluevMusic.
Music Link: https://soundcloud.com/ashamaluevmusic/vacation
Music Background: Inspirational Corporate Ambient - AShamaluevMusic
Music Link: https://www.patreon.com/ashamaluevmusic
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zum Talk Microsoft 365. Mein Name ist Michael und diesmal haben Thorsten und ich wieder eine Live-Sendung gehabt, bei der wir uns über die ersten Erfahrungen mit Copilot Cowork, dem neuen Abrechnungsmodell und einer kleinen Änderung bzw. Erweiterung im generellen Bereich rund um AI unterhalten haben. Und damit wünsche ich euch auch schon ganz viel Spaß bei der aktuellen Episode des Talk Microsoft 365. Hallo Thorsten. Hallo Michael. Hallo liebe Community. Wir sind mal wieder live. Da-da. Kommt. Glauben. So richtig live. Ja, so richtig live. Inklusive der ersten technischen Panne, anstatt dass ich das nochmal gecheckt habe im Vorfeld, das neue Intro quasi mit hochzuladen, ist mir das eingefallen, als ich auf Live drücken gesendet habe. Wie es halt so spielt, ne? Tada. Ich fand es sah sehr gut aus. Ah, es war eine etwas lange Lücke. Aber das macht nichts. Es freut mich, dass ihr wieder mit dabei seid. Es freut mich, dass ihr euch auch, wenn ihr Lust habt, rege an den Unterhaltungen beteiligen könnt und dass wir, du Thorsten, warte, so muss ich das machen. Da, ja. Für alle, die Kamera gucken, die nicht die Kamera haben, die Podcasts hören, ich zeige auf den Thorsten, dass wir uns in alter vertrauter Manier zum Talk wieder getroffen haben. Damit ist schon mal die erste Unsicherheit. In den ersten zwei Monaten schaffen wir es, einen Livestream zu machen, obwohl der Thorsten den Arbeitgeber gewechselt hat. Entschuldigung, Thorsten. Aber ich muss auch sagen, ich fand es sehr gut, dass wir so weise entschieden haben, alles ein bisschen vorzuproduzieren, auf Recording zu setzen. Die Zeit war echt nötig und ja, jetzt kann es wieder Vollgas nach vorne gehen und mehr live hoffentlich, ja. Sehr gut. Dann erwähne ich nicht, dass Urlaub geplant ist, nicht beim nächsten Mal, aber vielleicht kriegen wir danach, dann muss ich im Kalender nochmal gucken. Aber wieder Business Ashes-Judel, das hatten wir jedes Jahr, also von daher, ja, alles fein. Genau. Wir haben aber zumindest mal noch einen Gast, der sich schon sehr darauf freut, bei uns mit reinzukommen. Ich weiß noch nicht, ob es beim nächsten Mal ist oder erst danach. Schauen wir mal. Das muss ich noch klären. Das ist der liebe Bülent, um das direkt mal wegzuspoilern. Und nämlich über Copilot Studio. Teaser, Spannungsbogen oder sonstiges. Ich nehm nochmal schön raus, zack. Ja, grüß dich, Bülent. Ich freue mich schon jetzt, wenn du mit bei uns in der Show bist. Genau. Ich habe dir doch im Vorfeld gesagt, ich habe Feedback mir eingerollt. Natürlich soll präziser und direkter auf den Punkt kommen und nicht so lange rumeiern. Okay. Zack, hier mein AI-Coach for speaking oder wie auch immer man das dann auf Neudeutsch nennt. Kann direkt loslegen. So, und damit würde ich sagen, wir gehen nochmal ins Thema mit rein. Oder hast du noch ein Event, Event-Thema? Ich habe noch ein Event, was ich noch kurz vorstellen möchte. Und zwar in Mainz, M365 Summit, dieses Jahr. Ja. Da könnt ihr uns, ich glaube uns nicht, mich könnt ihr da sehen. Den Michael, ihr könnt ihr auf jeden Fall sehen. Ich habe gesehen oder wurde durch eine Kollegin darauf hingewiesen, dass ich wohl auch auf der Speakerliste stehe. Was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass es so eine gemeinsame Session gibt, wo du mit Sicherheit gleich noch mehr zu sagen wirst. Planung jetzt ist, dass ich nicht dabei sein werde. Da muss ich dem Veranstalter wohl noch drauf hinweisen, würde ich sagen. Aber das ist ein anderes Topic. Da kümmere ich mich noch drum. Was für eine Session habt ihr? Erst mal 12. bis 14. Oktober, damit ihr wisst, wann das sein soll. Und dann gibt es mindestens mal eine Session, bei dem ihr Hochkaräter auf der Bühne sehen könnt. Ist nicht jede Session mit Hochkaräter? Nein, das sind nur die, wo in dem Fall der Christoph, der Andreas und meine Wenigkeit dann auf der Bühne sind. Die anderen sind auch alles Hochkaräter, aber die will ich ja jetzt gerade nicht loben. Also, unsere Session wird Moments of Luck fast 2.0 sein, bei dem wir uns wieder einmal damit beschäftigen, und wie Microsoft Sachen angeht und wie man damit dann doch besser umgeht im Alltag. Das 2.0 suggeriert schon, wir werden noch ein bisschen an Themen gefeilt haben. Und das Futur 2 war es, glaube ich, hat euch gezeigt, dass wir da auch noch dran arbeiten. Also, ich freue mich, wenn ich euch im Oktober dort sehen kann, in Mainz, 12. bis 14. Und vielleicht kriegen wir wieder die große Bühne. Dann hoffe ich, dass ihr auch mit dabei seid und diesen Raum voll macht. Auf jeden Fall sehenswert, das kann ich sagen und sage ich nicht nur, weil ich im letzten Jahr selber mit in dem Quartett Infernale dabei gewesen bin, sondern einfach, ja, ich bin gespannt, was du mir danach berichten wirst, wie ihr das Format weiterentwickelt habt und was daraus geworden ist, ja. Ich freue mich da auch. Ein eigenes Auge an dem Tag. Ja, vielleicht können wir dir ja einen Livestream organisieren zu der Session. Dann kannst du sehen und dann am Bildschirm sitzen, die Hände über den Kopf zusammenschlagen und froh sein, dass du da nicht bist. Oder so. Meinst du, so gut wie jetzt, ja? Ja, ja, na klar. Weil du bist ja jetzt dann Microsoft quasi. Weil egal was für ein Thema, bist du jetzt Microsoft. Das ist jetzt du, ich. Die Nummer. Wenn wir über Microsoft reden, egal ob es der… Ich stelle nochmal ganz wichtig, Disclaimer, Hint, wie ich es jetzt auch bei allen Community-Events gemacht habe. Hier in dem Augenblick und auch bei allen anderen Veranstaltungen, die die Community betreffen, bin ich als Privatperson Thorsten Tickern unterwegs, auch wenn ich bei Microsoft arbeite und von daher dürft ihr mich nicht verhaften, festnageln und sonstige Geschichten, auch wenn ihr einen leichten Reiz dazu verführt wird. Nein, es wird nicht funktionieren. Ich bin gerade als Tom, der Microsoft M365-Spezialist da und… Intusiast ist auch gern, genau. Ich wollte ja auch den Namen unten anpassen, ne? Da müsste ich auch nochmal anstehen, macht halt gar keinen Sinn hier. Also ich soll auch erst mal reinwachsen in die Rolle. Genau. Aber ich glaube, die Message ist ganz klar. Wir unterhalten uns hier genauso wenig wie ich als MVP, weiß ich nicht, muss ich nachgucken, ob ich es noch bin, dass ich für Microsoft rede, genauso wenig wie Thorsten das an der Stelle, auch wenn er dort arbeitet. Und ich hoffe, ihr merkt das auch immer noch ganz deutlich, dass wir ganz einfach offen über die Themen sprechen. Ja. Wie sonst auch. Ja. Unser Plan für heute ist, dass wir uns ein bisschen mit diesem Copilot auseinandersetzen. Ja. Eigentlich zu viel, ne? Wir haben, mir ist heute Morgen aufgefallen, wir haben gar keine anderen Themen irgendwie. Nee, aber wir… Aber auch so langsam erst in das Live-Format wieder reinwachsen und liebe Community, Zuhörer, Zuschauer, es wird sich bessern, wir werden auch noch andere Themen außer Copilot haben. Nee. Doch. Doch. Naja, erzählen weiter. Ich wollte nicht unterbrechen. Also heute ist das Thema Copilot… Mir ist das übrigens auch aufgefallen. Mir ist das auch aufgefallen, wenn es dich tröstet. Aber ich sage mal, das Thema ist jetzt halt relativ groß. Wir haben mit der Sabrina vor, ich glaube, drei Ausgaben oder sowas gesprochen. Da war Coburg gerade so in dem großen Hype-Thema und in der Südenseite hat sich halt viel getan. Ich glaube, wir erzählen… Da wird Hype-Themen durchs Dorf gelaufen. Ja, so ein bisschen. Ich glaube, entscheidend ist eher so, dass wir jetzt gerade eine große Änderung haben, nämlich, dass das ganze Thema nicht mehr irgendwo in einer Lizenz inkludiert ist, sondern wir ein Kostmanagement dabei haben. Ich glaube auch, dass ganz viele das in den letzten 15 Tagen schon mal irgendwo vernommen haben, spätestens. Und ich glaube, dass noch viel mehr vielleicht auch schon gemerkt haben, was das Ganze bedeutet. Ich glaube, das ist offiziell GA, ne? Es ist jetzt GA und zusammen, ja. Genau. Durch diesen Sprung auf GA hat Microsoft gesagt, ab jetzt wollen wir Geld dafür. Und das ist schon mal vorweggenommen, es geht nicht darum, dass ihr eine Copilot-Lizenz besitzt und darüber das Geld quasi bei Microsoft eingeworfen habt, sondern wenn ihr Cowork nutzen wollt, dann ist es tatsächlich so, dass wir noch einen kleinen extra Obolus an Microsoft zahlen müssen oder auch einen großen, je nachdem. Aber dazu werden wir dann gleich hoffentlich mehr sagen können. Ja, und das macht es auch ein bisschen herausfordernd, würde ich sagen. Denn wir wollen mal ein bisschen anfangen, euch abzuholen. Also was ist quasi passiert? Wir haben mit dem 1.7. eine Änderung bekommen, dass Cowork aus der Frontier-Schiene rausgegangen ist, aus der Preview-Schiene und GA gegangen ist. Damit hat sich vor allen Dingen geändert, dass wir aus dieser Testphase raus sind und jetzt ein zuverlässiges Produkt haben, bei dem auch wieder ganz normal die Service-Abhängigkeiten kommen. Also das läuft jetzt unter den SLAs da mit drunter. Das ist jetzt ein ganz offizieller Service, den Microsoft dort mit anbietet. Ein Agent, der euch da unterstützt. Ihr habt immer noch diese Abhängigkeiten, wie auch vorher, dass ihr Entropic freigeschaltet haben müsst. Kind of. Also es gibt auch andere Modelle. Aber, dass ihr in der Konstellation mit einer M365-Copilot-Premium-Lizenz unterwegs sein müsst. Das hat sich nicht geändert. Und das ist auch, glaube ich, das, was viele unterschätzen, wenn sie aus der AI-Betrachtung kommen und über Claude nachdenken oder Claude-Cowork in Betracht ziehen. Das ist halt Claude-Cowork. Das ist nicht Copilot-Cowork. Bei Claude-Cowork muss ich auch, sage ich mal, platt die Claude-Lizenz kaufen und kriege dann auch Cowork dazu. Das ist hier auch so, nur nicht inkludiert. Also, falls, naja, also ihr kriegt das schon inkludiert, aber die Verrechnung erfolgt halt anders. Der Agent ist da. Ihr dürft ihn halt nur nicht mehr nutzen. Ja. Also, für alle, die den Agent bisher benutzt haben, hat sich vor allen Dingen eins geändert. Innerhalb vom Copilot. Also, vielleicht solltest du es nochmal kurz sagen, weil wir gerade bei Claude-Cowork waren. Wir reden jetzt Copilot, Cowork. Das ist das Topic für den Talkgame 365. Auch wenn du im Hintergrund irgendwie eine Rolle spielst, ja. Ich liebe es, dass wir so viele Namensgleichheiten haben. Ich gebe mir mir, wir reden über Copilot, Cowork. Ja. So. Und eigentlich hatte ich versucht, dass ich den noch nebenbei in meinem Dings finde, in meinem Copilot. Aber ich finde ihn gerade nicht. Dann kann ich euch den Teil leider nicht zeigen. Aber der wäre eher unspannend, weil ich habe noch nichts konfiguriert, damit man ihn funktionieren könnte. Damit man ihn nutzen könnte. Also. Ganz neu. Wir müssen dafür extra bezahlen. Und das ist tatsächlich das Neues, denn anders als wir es mit einer Copilot Premium Lizenz gewohnt sind, müssen wir nach Nutzen bezahlen. Es ist eine Usage-Based Lizenz. Ulle. Naja, ganz neu ist es ja, glaube ich, nicht. Also es ist neu, dass wir jetzt diesen Cowork Agent haben, den wir Pay-Per-Use haben. Aber dieses Modell, das wir für Agents Pay-Per-Use hatten, gab es ja auch schon vorher. Nämlich für den Fall, dass wir einen Agent gebaut haben, den innerhalb der Company geshared haben, geteilt haben. Und auch mit Usern geteilt haben, die keine Copilot Premium Lizenz hatten. Auch da gab es ja schon das Modell, dass wir eben Credits im Vorfeld einkaufen konnten oder Pay-Per-Use hatten, sodass die User ohne Copilot Premium Lizenz den Agent nutzen konnten und das dann eben entsprechend nach Usage. Ich glaube, da gab es dann irgendwie so Web-Queries, die waren kostenfrei. Wenn ich so ein fertiges Modell hatte mit Fragen-Antworten, dann hat es so und so viel Credits gekostet. Und dann gab es noch diese anderen Extended-Modelle, wo dann Generic AI mit reinkam. Beziehungsweise wenn wir auf Tenant-Daten zugegriffen haben, dann war es besonders teuer. Irgendwie so ein Modell gab es ja auch mal zwischendurch. Also gibt es, glaube ich, immer noch. Gibt es auch immer noch, ja. Und ich finde das auch relativ fair aus dem Blickwinkel heraus, dass je nachdem, was ich halt dort mit reinschmeiße, auch für einen Agenten unter Umständen andere Datenquellen mit dazu ziehen kann, bei dem ich ja vielleicht dann irgendwo nochmal eine SQL-Datenbank mit anzapfe oder, also je nachdem, wie ich den Agent erstelle, aber da geht man in die falsche Richtung gerade für eine Diskussion. Aber dass ich dann mit den ganzen Optionen, die ich dazu habe, eben im Zweifelsfall auch ganz andere Datenmengen mit habe. Wir haben jetzt eigentlich so dieses Verständnis, ich habe ja eigentlich einen Agent wie den Analyst, wie den Researcher, genau. Und der ist ja von Microsoft und damit ist es tatsächlich der Erste, der usage-based ist, der von Microsoft in der Form kommt. Nämlich Cowork. Cowork, Copilot, Cowork. Das wird ganz toll. Ja, und das ist, glaube ich, auch so die größte Herausforderung, dass wir erst einmal das Bewusstsein dafür haben müssen, dass das Ding jetzt separat Geld kostet. Das ist nicht schlimm, theoretisch. Wenn wir uns vorher nicht so blauäugig hingestellt haben und gesagt haben, das Ding ist ja in der Lizenz mit drin und wird nie mehr kosten. Oder ich habe schon mal reflektiert, dass so eine Nutzung von Cowork mit Opus 4.6 oder was auch immer das Modell damals war zu dem Zeitpunkt, halt einfach extern direkt bei Cloud bei Anthropik, unheimlich viel Geld kostet und bei Microsoft kann ich das einfach stunden über stunden browsenlos benutzen, ohne dass es mich extra kostet. Wenn ich da nicht so blauäugig reingegangen bin, schon ein bisschen reflektiert habe, dann war mir wahrscheinlich schon bewusst, dass ich das Ding irgendwie bezahlen muss, in irgendeiner Form. Und genau das ist jetzt passiert und es gibt genau zwei Möglichkeiten, wie ihr das abrechnen könnt. Vielleicht gehen wir nochmal einen Schritt zurück, Michael, für den Fall, dass die Leute vielleicht die Folge nicht mit Sabrina geguckt haben, wo wir kurz drauf eingegangen sind, oder was heißt kurz, es war eine ganze Folge, was überhaupt Cowork ist und was Cowork macht, welche Funktionen zur Verfügung stehen. Wenn ihr das wissen wollt, darüber werden wir jetzt nicht im Detail sprechen, weil heute soll es irgendwie um diese Neuerungen aus dem Juli gehen. Wenn ihr wissen wollt, was genau Cowork ist, was er macht, guckt ihr auf jeden Fall die Folge mit Sabrina zusammen an. Ein sehr gutes Interview, was auf der ECS entstanden ist. Ein kurzes Sum-up, wenn ihr eben Cowork nutzen wollt als Agent, dann könnt ihr Cowork explizit nutzen, um PowerPoint, Word-Dateien, viele andere Geschichten erstellen zu lassen. Ihr könnt dafür verschiedene Fähigkeiten in diesen Agent reinladen, der dann auch entsprechend zur Laufzeit geladen wird. Und die Neuerung im Vergleich zum Co-Palette-Chat zum Beispiel ist, dass ich mehrere Anfragen parallel an Cowork stellen kann, er dementsprechend immer wieder das Ergebnis anpasst und ich nicht darauf warten muss, dass ein Prompt beantwortet ist, bevor ich den nächsten Prompt entschicken kann. Und das Ergebnis, was dabei rauskommen soll, soll auch besser sein als das, was wir über den Co-Clure-Chat zum Beispiel erzeugen, wenn wir nach einer PowerPoint oder einer Word-Datei fragen. Also guckt es euch auf jeden Fall an, beziehungsweise hört gerne in eine der alten Podcast-Folgen rein, wie Michael schon sagte, vor drei oder vier Ausgaben oder guckt euch das Ganze hier auf YouTube an. Da haben wir zwar keine Demos gehabt, die wir einblenden konnten, war ein reines Interview, aber es ist trotzdem interessant, uns drei zu sehen. Ja, also das ist vielleicht der kurze Ausflug, Cowork und was es ist, was es macht. Und jetzt wieder zurück zum aktuellen Thema, nämlich Bezahlerei. Warum ist er nicht mit in der Copilot Premium drin, beziehungsweise die Frage können wir gar nicht beantworten, aber was ist die wesentliche Änderung neben GA, dass wir es eben bezahlen müssen. Wie müssen wir es denn bezahlen, Michael? Also nicht das Modell selber, sondern um mit diesen Credits reingehen. Also wie wir die Credits einwerfen. Genau, also es gibt zwei Varianten. Es gibt einmal ein Paket, was ich kaufen kann. Zum Beispiel 200 Dollar an Budget, was ich nehmen kann. Ich habe damit 25.000 Credits. Und das andere ist Pay-as-you-go. Pay-as-you-go, ganz klassisch, auf eine Azure-Subscription. Gott sei Dank mit einem Limit, das ihr innerhalb der Konfiguration von Cowork-Cost-Center einstellt und dann mit einem entsprechenden, ja, mit einer entsprechenden Anpassung, einem entsprechenden Limit, was tatsächlich greift. Das ist eigentlich immer wieder eines der Kernprobleme, wenn wir über Kosten in Azure reden, dass wir dann ganz schnell mal über dieses Budget-Limit hinausgehen. Und da greift tatsächlich das Limit, was ihr innerhalb von dem Admin-Center eingestellt habt. Das sind die grundlegenden beiden Szenarien. Und, ja. Wir reden in der Regel nicht so viel über Lizenzen, aber ich glaube, hier ist es nochmal wichtig und wir sind keine Lizenzberater, auch nochmal wichtig. Was der Michael gerade sagte, diese Pakete, die ihr im Vorfeld kauft, kauft ihr in der Regel immer für ein Jahr, können jederzeit nachgebucht werden. Und am Ende dieser Laufzeit, also angenommen, ihr habt jetzt 300.000 Credits gekauft, das ist, glaube ich, das kleinste Paket, was geht. Wenn ihr die gekauft habt, dann müsst ihr, oder dann haben die eben eine Laufzeit von einem Jahr, habt ihr nur 250.000 dieser Credits verbraucht, verfallen diese 50.000, die noch über sind, sind die 300.000 Credits leer. Dann könnt ihr entsprechend ein weiteres Paket nochmal nachkaufen. Oder ihr habt Pay-as-you-go eingerichtet, dann springt ihr entsprechend in das Pay-as-you-go-Model. Und wie immer, wenn wir im Vorfeld etwas kaufen, kann Microsoft besser kalkulieren, besser planen, besser rechnen, weiß, wie viele Ressourcen benötigt werden. Das heißt, Microsoft hat einen Vorteil. Dieser Vorteil wird weitergegeben in Form von 5% Discount. Das heißt, wenn ihr diese Pakete kauft im Vorfeld, gibt es einen kleinen Discount, im Vergleich zu den Pay-as-you-go-Preisen. Und die steigern sich, umso mehr Credits ihr im Vorfeld kauft, also umso größer die Pakete sind, umso größer ist am Ende des Tages der Discount für dieses Prepaid-Konto, was ihr dann dort aufbaut. Ja, ich habe das anders im Kopf. Deswegen gucke ich gerade auch so ein bisschen verwirrt. Ich glaube, du kannst pro Monat ein 200-Euro-Dollar-Paket kaufen. Du musst es nicht auf dem Jahr machen. Das unterscheidet sich tatsächlich auch nochmal zu der N365-Copilot-Premium-Lizenz. Ich bin nur gerade, ich schreibe es euch in die Notizen, in den Schauenhausen. Ja, wir können, glaube ich, die, es gibt einen Copilot-Credits-Guide, da habe ich die Infos her. Da ist die Liste, den können wir dann ja mit ranpacken, beziehungsweise auf den offiziellen Microsoft-Artikeln. Das ist auch nochmal verwiesen. Ja. Ja. Da sprechen Sie von Pre-Purchase-Plan P3. Genau. Ah, Helix-Flechner. Okay. Aber ich habe auch einen Kunden, der hat gerade eben nur dieses 200-Dollar-Paket gekauft, weil er gesagt hat, wir testen das jetzt erstmal. Warum das gut ist, das erzähle ich euch gleich mal aus einer Erfahrung, die wir bei uns intern gemacht haben. Und ich zeige dann auch nochmal ein paar Report-Zahlen, die ein bisschen aufhorchen lassen, vielleicht. Genau. Aber das sind die grundsätzlichen Bezahlmöglichkeiten, die ihr habt. Wenn ihr jetzt sagt, ihr wollt es nutzen, müsst ihr erst einmal dafür sorgen, dass ihr es überhaupt nutzen könnt. Also ihr müsst es kaufen oder einrichten. Ich habe da mal was vorbereitet, nämlich, dass wir mal ausnahmsweise in das Admin-Center mit reinschauen. Und dort gibt es einen neuen Bereich, den es seit dem 1.7. gibt. Diesmal Admin-Center M365, also admin.cloud.microsoft oder doch admin.microsoft.com. Oder admin.cloud.microsoft, ob das auch funktioniert, das weiß ich gar nicht. Beides. Beides. Die neue Adresse, es werden ja immer mehr Adressen umgestellt. Ich weiß noch, wie ich vor zwei Jahren hier völlig baff war, als das rauskam, als wir darüber gesprochen haben. Genau, und neben ein bisschen mehr Reporting, wo ihr zum Beispiel seht, wie viel Cowork gerade verwendet wird und mit was das vor allen Dingen verwendet wird. In meinem Fall. Kurze Einwand, Michael, sorry, für unsere Podcast-Zuhörer. Wir sind eben im Admin-Center, dort in der Rubrik Copilot. Und was der Michael gerade zeigt, ist der Punkt Cowork, der im Übrigen, egal, ob ihr eine Copilot Premium Lizenz eingebucht habt oder nicht, sollte dieser Bereich mittlerweile für alle sichtbar sein, unabhängig davon, ob ihr eine Copilot Lizenz habt oder nicht. Und genau, wir sind gerade im Cowork auf der Startseite, Overview, Dashboard. Bitte, Herr Platt, sorry, dass ich hier der Buhmann bin. Lieber so, als wenn es irgendwo untergeht und ihr habt hinterher keine Ahnung, an welchen Stellen ihr gucken müsst. Genau, und darunter verwirkt sich dann eben auch, dass ihr sehen könnt, wie es verwendet wurde. Ich habe tatsächlich mal irgendwann vor, in den letzten 90 Tagen auf meinem MVP-Tenant, auf meinem Spiele-Tenant mal Cowork verwendet. Das ist schon sehr, sehr lange her. Bei mir sind die Daten anonymisiert. Das solltet ihr auch machen, damit eben keine direkte Nachverfolgbarkeit ist, wer jetzt gerade wie viel damit verwendet hat. Aber das ist eine Einstellung, die ihr nicht für Cowork oder für Copilot generell trefft, sondern das geht um euer Reporting. Das stellt ihr dann nämlich für verschiedene Reports auch mit ein. und andere eure generelle Usage-Reports, die ihr ja über den Tenant ziehen könnt. Ja, das heißt, hier sehen wir jetzt eben den expliziten Usage-Report für Cowork. Können wir das von einem Report gewohnt sind, auch definieren, ob wir diesen Report jetzt von den letzten 90 Tagen haben wollen oder letzten fünf Tagen, ich glaube, das sind verschiedene Zeitfenster, maximal 180 Tage. Und dann bekommen wir eben die einzelnen Usages. Das heißt, wie häufig hat eben ein User oder wie viele aktive User hatten wir überhaupt bei Cowork? Was haben sie im Durchschnitt dort für Tasks ausgeführt? Wie viele Tasks haben sie hier ausgeführt? Was haben wir an Daily Active Users? So, wo wir natürlich auch wieder davon ableiten können, wie ist die Adoption im Unternehmen? Wie weit ist es überhaupt verbreitet, dass wir Cowork haben? Und wie können wir Cowork einsetzen? Und interessant hier auch noch User-Initiated versus Scheduled-Task. Das heißt, im Cowork könnt ihr eben auch Automatisierung nutzen und sagen, ich möchte jeden Morgen um acht Uhr eine Zusammenfassung meines Posteingangs von den letzten vier Stunden haben. Das wäre ein Scheduled-Task. Das könnt ihr hier an der Stelle eben auch vergleichen und anschauen. Genau. Und ihr seht, wenn ihr auf das Video schaut, regelmäßig hier einige Warnungen. Ansonsten, wenn ihr noch keine Usage-based Billing-Policy eingestellt habt, dann seht ihr die halt an allen Ecken und Enden für Cowork, dass ihr einen Hinweis darauf habt, dass der Service damit tatsächlich unterbrochen werden kann. Das unterschreibe ich seit ungefähr einer Woche. Vielleicht auch erst seit fünf Tagen ist tatsächlich die Benutzung unterbrochen. Vielleicht sind es auch neun Teil. Also irgendwas Mitte oder Ende letzter Woche, behaupte ich, ist tatsächlich ein Config-Änderung passiert im Hintergrund. Bis dahin konnte man Cowork noch benutzen, ohne dafür zu separat zu bezahlen. Seitdem gibt es einen Warnhinweis, den wollte ich euch eigentlich zeigen, aber da mag jetzt gerade meine Config anscheinend nicht, dass es dann heißt, ich darf Cowork nicht benutzen. Und der einzige Unterschied ist tatsächlich, in der Umgebung, wo das eingestellt war, hatte ich keine Credits. In der anderen, wo Credits da waren, auch wenn sie aufgebraucht waren, durfte ich zumindest, Credits sind aufgebraucht, ich kann neue beantragen. Also auch das seht ihr dann im Admin-Center, dass es eine Anfrage gab für mehr Credits. Und ansonsten verbirgt sich das alles hinter dem neuen Punkt Cost Management. Cost Management klingt auf Deutsch auch nicht anders als, nee. Genau. Und damit, ich habe noch nicht so ganz für mich persönlich herausgefunden, was dieser Bereich mit WorkIQ-API ist, also wo es welche Einschränkungen dafür gibt. Ich weiß inzwischen, was die WorkIQ ist. Ich hoffe ihr auch. Sollen wir das aufklären, Torsten, oder sollen wir das sagen, schreibt es und dann reden wir da länger drüber? Machen wir eine extra Folge zu. Boah, Gott. Dass es so lange wird, weiß ich nicht. Wenn ihr es wissen wollt, weil ihr es noch nicht wisst, dann meldet euch gern bei uns. Das könnte sonst nämlich etwas länger dauern. Und in dem Kontext weiß ich halt nicht, warum die ja nochmal separat berechnet wird. Wahrscheinlich, weil ich zu wenig Entwickler bin. Aber die findet sich auf der gleichen Ebene wie Copilot, Cowork. Dafür lässt sich eine entsprechende Billing-Policy definieren. Vielleicht, wenn ich tatsächlich set-paare oder weitere Apps baue oder Agents, wie mehr nicht Apps, sondern Agents baue, die irgendwie die Daten anzapfen sollen, vielleicht an der Stelle. Ja, das ist halt der Punkt, wo es dann für mich relativ schwierig wird. Ich habe ja unterschiedliche Stellen, bei denen ich schon mit den verschiedenen IQs arbeiten kann. Also mit WorkIQ, mit FabricIQ, mit FoundryIQ. Das sind ja die unterschiedlichen IQs, die ich an verschiedenen Stellen schon anzapfen kann. Das stellen wir einfach mal als fiese Frage für den Bülent zurück, wenn er dann bei uns ist. Sehr gut. Ich meine, das ist natürlich eine Frage, die kann er einfach aus dem Ärmel schütteln. Deswegen ist sie nicht fies. Aber das finde ich einen guten Ansatz. Das haben wir direkt mit Spezialisten auch da. Genau. Wenn ihr sagt, ihr aktiviert das jetzt für eure Konstellation, dass ihr eine Billing Policy erstellen wollt, bekommt ihr eine schöne UI, die euch erlaubt, wenn ihr eine entsprechende PSU-Go-Subscription schon habt. Wichtig, die muss in Azure existieren oder ihr müsst sie halt parallel dazu anlegen, weil ihr braucht sie. Aber doch nur in dem Augenblick, wo wir keine Pakete im Vorfeld kaufen. Nur in dem, wo keine Pakete notwendig sind. Das ist richtig. Und dann empfehle ich euch ganz stark, ein Spending Limit, also ein Verbrauchslimit zu definieren. Damit ihr das mal gegenrechnen könnt, ihr habt 0,01, also eigentlich 1 Cent pro Credit, den ihr bezahlt. Und jetzt hängt es davon ab, was ihr halt damit tut. Das ist, glaube ich, das größte Problem, was damit einhergeht. Also vielleicht soll man nochmal kurz aufklären, was überhaupt diese Credits jetzt bedeuten. Also das heißt, wenn ihr eben über Cowork einen Job anschmeißt und sagt, ich brauche jetzt eine PowerPoint-Präsentation und durchsucht mir meine Meetings, meine Chats, meine E-Mails, finde den Kontext zu, bla bla bla bla. Dann sind das im Hintergrund für Cowork alles API-Abrufe gegen eure Mailbox, gegen euer Teams, gegen Chat-Meeting. SharePoint-Seiten, auf die ihr Zugriff habt, immer im Rahmen eures Access-Kontexts auch immer wichtig. Und dann fängt ihr halt an, diese Informationen zu sammeln, euch die PowerPoint vorzubereiten. Und all diese Anfragen, das sind eben, dafür sind Credits notwendig. Und am Ende des Tages, ähnlich wie wenn ihr im Restaurant bestellt, Vorspeise, Hauptgang, Nachspeise, gibt es eben eine Rechnung am Ende über die Getränke, über die Speisen, die ihr gegessen habt. Und ähnlich ist es bei Cowork auch. Das heißt, er geht eben in die einzelnen Küchen und Regale, holt sich das passende Zeug zusammen, baut euch dann ein Menü und für das Menü gibt es Kosten. Und das sind eben die Credits, die am Ende des Tages dann entsprechend anfallen. Und die werden dann entweder von dem Kontingent, was ihr gekauft habt, abgezogen. Oder wenn ihr Pay-as-you-go unterwegs seid, bekommt ihr am Ende des Monats eben eine Auflistung, wie viele Credits verbraucht worden sind. Und dann müssen diese Credits, werden gegen die Kreditkarte, die hinterlegt ist, eben gebucht. Und was ihr hier machen könnt, ist, dass ihr eben festlegen könnt, wie viel Geld darf der Michael denn im Restaurant ausgeben? Darf der eben sich maximal ein Menü... Oh, da kommt der Finger. Fast, fast. Ich habe ganz kurz die Hand gehoben. Stimmt. Ja, das ist ja noch nicht der Punkt, wo wir auf User-Ebene sind, sondern hier geht es erstmal darum, wie viel darf der Talk M365, wenn der Michael oder der Thorsten ins Restaurant geht, wie viel dürfen wir als Gruppe ausgeben? Und die eine Option ist, so wie sich alle Restaurantbesitzer das wünschen, Unlimited, immer Feuer frei und Vollgas, was natürlich nicht im Sinne der Company ist. Oder je nachdem, wie die Profits laufen, kann es auch so im Sinne der Company sein. Aber ich denke mal, im Normalfall wollen wir schon ein gewisses Limit drin haben. Und das ist die zweite Option, die der Michael jetzt auch angeklickt hat, wo wir eben sagen können, maximal dürfen Thorsten und der Michael 5.000 Credits im Restaurant zum Beispiel ausgeben. Als Gruppe. Wichtig. Genau. Denn ich kann danach im nächsten Schritt tatsächlich nochmal auf User runterbrechen, dass ich sagen kann, ich habe hier, keine Ahnung, ich habe jetzt ein Beispiel genommen von 5.000 Credits für die ganze Organisation beziehungsweise, die ganze Organisation ist auch immer relativ, das werden wir auch gleich nochmal sehen, denn ich kann das spezifischer runterbrechen, und dann eben für die User. Und dann kann ich sagen, dort dürfen die User eben nur bis zu einem bestimmten Limit gehen, damit es vielleicht auch ein Stück weit gerecht bleibt. Das kann ich ansonsten per First Come, First Spend oder so. Ist halt alle im Zweifelsfall. So, und dann kann ich noch einen Alarm mit hinzusetzen, und der ist eben anders, als ihr es vielleicht sonst aus dem PSU Go kennt von Microsoft über Azure, tatsächlich auch in der Kombination ist das auch eine Warnung, wie ihr es kennt, aber wenn das erreicht ist, das ist der große Benefit, sagen wir einfach mal 90 Prozent. Und dann aktivieren wir das. Also dann, wenn die 90 Prozent erreicht sind, dann darf keiner mehr Credits ausgeben oder was? Dann heißt es, du hast deine Usage Limit erreicht, und du kannst dann auf einen Klick sagen, du möchtest das jetzt nachfragen, also möchtest jetzt nochmal mehr Credits bekommen, dann gibt es Informationen an den Admin, und der kann dann sagen, ja, ich gebe dir nochmal mehr Credits. Er sieht, von wem das kommt, und kann das Ganze dann auch bewusst akzeptieren und einschalten. Das ist sehr gut, hat am Anfang nicht so gut funktioniert, das sehen wir in meinem Screenshot, aber inzwischen ist es wirklich ein Hardcap. Das ist die Änderung, die jetzt eben vor einer Woche oder sowas passiert ist. Aber das bezieht sich auf das Limit, was du gerade gesagt hast. Also das Limit, was wir für den User einrichten, das ist das Hardlimit, das Alerting 90 Prozent, sorgt noch nicht dafür, dass der User keine Credits mehr ausgeben darf, oder? Sondern es ist eben nur die Information an den Admin oder an wen auch immer wir diesen Alarm schicken. 90 Prozent deiner Org-Limits sind aufgebraucht, bitte Paket nachbuchen oder Yes-You-Go einrichten oder damit leben, dass deine Leute am zweiten des Monats eben nicht mehr Cowork nutzen können. Genau. Und das ist eben auch genau der Unterschied. Wir haben aus meiner Sicht jetzt eben etwas, was gut funktioniert, anders als bei den ganzen anderen Policies, die wir ansonsten haben, was Budget angeht innerhalb von Azure. Da muss ich immer weitere Maßnahmen nehmen. Nachdem das Ganze eingerichtet ist, sieht man, eigentlich kann ich das auch noch ganz spezifisch anpassen. Das war so ein einfacher Guide, dem wir durchgegangen sind. Ich kann das runterbrechen. Ich kann bestimmte Gruppen als Ziel definieren, die innerhalb meines Tenants überhaupt Cowork nutzen dürfen. Noch keine User, aber das kann ich halt mit einer Gruppe im Zweifelsfall umgehen. Das heißt, da ist nochmal eine Eingrenzung oder ein Limit, was auch tatsächlich durch Microsoft gerade eine Limitierung, die durch Microsoft gerade mitkommt. Und wo sollte ich feststellen, ich habe mich vertippt und habe hier 5.000, wollte aber 500 eintragen oder mir fehlen drei Nullen. Dann kann ich das auch entsprechend mit einstellen. Das sind Optionen, die ich dann für die Policy setzen kann. Ich kann mehrere Policies definieren, damit ich auch unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichem Budget versehen kann. Ich kann das also sehr stark auch strukturieren und das ist auch das, was in der Nutzung, glaube ich, ganz essentiell ist, wenn ihr anfangt darüber zu reden, zu planen, wie geht ihr damit um? Macht euch einen Plan und überlegt, wem ihr das geben wollt und natürlich, wie ist das Training dort gelaufen, damit die wissen, wie sie umgehen sollen mit diesen ganzen Geschichten. nutze ich den M365 Copilot Premium normal und wo nutze ich dann den Cowork, dass eben nicht alle Aufgaben in den Cowork erfüllt werden. Dazu gehört eben auch das Thema User Adoption Vorbereitung, dass die User wissen, wie sie richtig damit arbeiten können. Aber on top kann ich das auch nochmal in Abteilungen oder Zielgruppen definieren, weil ich weiß, dass die eben sehr viel zum Beispiel mit einer KI machen und auch machen sollen im Verhältnis zu jemandem, oder die einfach deutlich weniger machen und vielleicht einfach nur aus einem Test heraus dann viel verbrauchen würden. Genau. Und dann bekomme ich nochmal eine Übersicht, wie viel verbraucht ist. Das ist jetzt natürlich, ich habe es gerade eben das eingerichtet, nicht hilfreich. Hier. Aber ich zeige euch, was bei uns passiert ist, ich habe nämlich analog zu dem, was wir jetzt gerade hier hatten, auch bei uns in der Firma ein Usage-Limit eingestellt mit 5000 als ein Usage-Limit und war der Meinung, wir gucken mal, wie lange wir damit wie weit kommen. So. Ich habe das Ganze jetzt mal eingeblendet, das andere kann ich mal ausblenden, dass nicht ganz so viele Bildschirme gleichzeitig sind. also diese 5000 Credits sind aufgebraucht worden. Man sieht Needs-Action. Genau. Ich habe jetzt gerade einen Bildschirmscreenshot einfach eingeblendet, der sagt, aus dem Admin-Center heraus die Policies, die gerade über dieses Limit, mehr als 90% über das Spending Limit gegangen sind, das war die eine, die ich dort definiert hatte für alle User, 5000 Credits aufgebraucht und dann sehe ich auch, welche User tatsächlich diese Limits am meisten, ihr persönliches Limit schon erreicht haben. In dem Fall war das, glaube ich, noch keine harte Sperre drin, denn wir haben spontan einen User, der anstelle von den eingestellten 1000, dann eben 10.500 User Credits verbraucht hat. Das sollte jetzt nicht mehr der Fall sein, das war direkt am Anfang. Aus der Erfahrung heraus, es ist nicht mehr der Fall. Das ist so eins. Das zweite ist aber etwas, was ihr, was mich persönlich ziemlich überrascht hat, nicht, dass man das über, overuse, ich weiß nicht wie, nicht, dass man das zu viel benutzen konnte, das ist eins, aber der Zeitraum hat mich überrascht. Ich habe die Policy ganz im Sinne von oh mein Gott, oh mein Gott, da passiert ganz viel. Danke für die Rückmeldung, der Cut-Off ist am 7.7. beim Andreas passiert. Genau, ist an einem Tag erfolgt. Das heißt, die 5000 Credits wurden an einem Tag verbraucht. und das hat mal eben dazu geführt, dass, wenn ihr richtig rechnet, die 5000 Credits waren 50 Dollar an einem Tag. Das heißt für mich auch ganz deutlich, das ist etwas, bei dem ihr eher etwas konservativ starten solltet, als ach, meine User machen das schon. Je nachdem, wie viel verwendet wird, sorgt halt dafür, dass sehr schnell sehr viele Credits verbraucht werden. Wenn die User es gewohnt sind, große Datenmengen zu verarbeiten, komplexe Darstellungen zu machen, dann, und das war in dem Fall der Fall, mehrere PowerPoints, mehrere Excel-Listen, mehrere Datenquellen angezapft, und das alles in verarbeiten, großer Kontext, alles ganz, ganz viel verwendet, hat dafür gesorgt, dass die sehr schnell aufgebraucht waren. Das ist natürlich im Zweifelsfall nicht der Standard. Wir haben auch Ankündigungen seitens Microsoft, die sagen, wir haben unterschiedliche Modelle, es gibt ein GPT-5-5, glaube ich, was da mit zur Verfügung steht, was ein bisschen anders berechnet wird, als ein Antropic-Modell, ein Opus. Wir sollen auch ein Microsoft-Modell kriegen, was speziell für Cowork angepasst ist, was gute Ergebnisse liefern soll, aber günstiger sein soll in der Credit-Benutzung und genau das ist, glaube ich, der Punkt, wo ihr einfach für euch nicht blind reinsteigen sollt, sondern planen sollt und das auch gerne kommunizieren sollt. Ich hatte es ja eben gerade angeschnitten, dieses Thema User-Adoption ist ja essentiell, was ihr machen müsst, damit ihr das richtig steuern könnt. Nicht alles kann nur der Admin machen. Viel muss auch der Anwender verstehen und dann eben auch verstehen, dass nicht die Frage nach, ich weiß nicht, schreibe ich hier gerade meinen Text in gutem oder im schlechten Englisch immer mit Opus laufen muss, sondern das kann vielleicht auch einfach der M365 Copilot Premium machen. Das ist glaube ich so das Ding, dass man auch einfach mal für sich nachdenken muss, ist es jetzt ein Task, den ich dem Cowork gebe oder ist es ein Task, den ich genauso gut über den M365 Copilot Chat erledigen lassen könnte, wie zum Beispiel das Thema, was du gerade sagt, sagt es mein Englisch fühlt sich jetzt nicht gut an, lass ich mal Copilot drüber schauen oder eben auch die Copilot Integration in den einzelnen Tools wie Outlook ist es jetzt eine gute E-Mail oder formulieren E-Mail das bitte um, damit es vernünftig klingt oder besser klingt oder native klingt oder wie auch man jetzt formulieren wollt, ohne jemanden auf die Füße zu treten. Also immer drüber nachdenken, auch wenn Cowork gerade gefühlt der heiße Scheiß ist, brauche ich Cowork oder kann ich es eben auch über eine der zigtausend anderen Copilot Integration in den Tools lösen. Genau. Und was ich auch noch interessant fand, um es einfach transparent zu machen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viele Credits habe ich jetzt gerade rausgeschossen, habe ich der Experts Insight Quatsch auf der Infiniti 365 gelernt von den Kollegen der Experts Insight nach jedem Prompt, den ihr über Cowork absetzt und eine Antwort habt, könnt ihr einen Slash Cost setzen und dann gibt Cowork euch eine Ausgabe, wie viele Credits ihr gerade durchgejubelt habt für diesen Prompt. Sehr wertvoller Tipp, leider immer mit dem Handicap, das ist dann halt schon weg. Das ist dann schon nicht ging, aber vielleicht kriegt man dann so eine Art Gefühl dafür, okay, so eine einfache Anfrage wie schreibe den Text um, hat mich jetzt 5000 Credits gekostet, okay, kann ich dann doch besser über den Copilot Chat machen und die Bildgenerierung mit High-Definition Bildern für meine PowerPoint, wo sowieso kein Mensch was von hat, wo es einfach cool fand, dass jetzt HD-Bilder drin sind, die hat mich eben 10.000 Credits gekostet und so halt, also dann glaube ich, kriegt man ja schon so eine Art Gefühl dafür, es ist ein umfänglicher Prompt, den ich da gerade schicke oder es ist ein einfacher Prompt, der nicht ganz so viele Credits kosten Beispiel, das hatte ich glaube ich auch benannt in der Session mit Sabrina, ist E-Mails sortieren, das ist relativ aufwendig, je nachdem wie viel, wie groß, wie viele Inhalte, was für Aktionen mit dran stehen. Mein zweit liebtes Beispiel war Timesheet, das heißt ich habe beim Kunden eben auch Coworker gehabt, habe dort meine E-Mails, meine Teams Aktivitäten, meine Chats, meine Meetings analysieren lassen, Inhalte erstellen lassen und daraus dann eine tagesaktuellen geschädulten Prompt laufen lassen, der mir das Ganze dann als E-Mail verschickt rausgesendet hat. Das habe ich dann nochmal laufen lassen und für den ganzen Monat hat mich das, weil er überall nachgeguckt hat 21 Euro gekostet oder 2100 Credits und das hört sich erstmal viel an, aber ganz ehrlich, wenn ich mich hinsetzen muss und das einzeln raussuchen muss und das separat dann als Aufgabe habe, selbst wenn ich es täglich mache, das ist einfach so fünf oder zehn Minuten Zeitfrist, dann könnt ihr das mal hochrechnen, dann ist das halt einfach Zeit, die deutlich sinnvoller mit anderen Inhalten gefüllt wird und auch unter dem Strich günstiger ist als das mit den 2100 Credits. Das ist glaube ich auch etwas, was ins Bewusstsein muss, nur weil die Zahl relativ hoch klingt, einzeln, nominal, welchen Impact hat das? Ist das was, was für mein Geschäft tatsächlich einen großen Mehrwert bietet, weil ich dann andere Aktionen machen kann? Ist das was, was mir überhaupt keinen Mehrwert geboten hat? Ist das eine reine Spielerei? Kann ich es anders lösen? Gibt es da vielleicht auch Speziallösungen für? Gibt es auch andere KI-Lösungen vielleicht in meinem Unternehmen? Auch das muss man immer wieder reflektieren. Dann muss ich damit eben aber auch das Thema User Adoption füttern. Und ist krass, dass wir wieder bei diesem Thema User Adoption sind und diesmal ganz stark durch Kosten getrieben. Ja, es begleitet uns. Ist ja nicht das Schlechteste in dem Fall tatsächlich. Nein, also gut, das war ja noch nicht eine schlechte Idee irgendwie. Auch bei Teams war es eine gute Idee. Auch bei einem Copilot war es eine gute Idee. Ich glaube, es ist immer eine gute Idee. Es ist dann immer eher die Frage, wollen die Unternehmen das aufgrund von Kosten und wie akzeptieren die Mitarbeiter im Unternehmen solche Programme. Aber auch das ist ein anderes Programm und Thema, was wir jetzt hier in diesem Talk nicht lösen können und eine extra Sendung dazu machen könnten. Ja, richtig. Du hast gesagt, wir haben nur ein Thema. Ich gucke auch gerade auf die Uhr und du hast gesagt, ach Thorsten, was sollen wir zu Kopi und den Neuerungen und jetzt reden wir ja nicht ganz 48 Minuten, weil wir am Anfang vielleicht acht oder zehn Minuten über wieder aufleben der Live Sessions und wo geht's im Oktober hin zum M365 Summit rausgehauen haben, aber dann sind es immer noch gute 40 Minuten, die zu diesem ein Topic gequatscht haben. Ja, so ein bisschen, das ist ja, nichtsdestotrotz, ich möchte nur einen Punkt loswerden, auch das ändert sich gerade so ein Stück weit. Es gibt nämlich eine Aktion, die Microsoft auch gerade demnächst freischalten wird, und zwar, dass wir die OpenAI Modelle demnächst als Subprocessor bekommen, also als Unterdienstleister irgendwie so. Subprocessor ist super an, finde ich. Ja, dann lassen wir es so schön englisch. Wo ist der Hauptunterschied? Ich glaube, der wichtigste Unterschied ist, dass wir verstehen müssen, was das jetzt genau bedeutet. Wie immer. Wir haben zwei Sachen gleichzeitig machen. Hey, das ist echt schwierig. Gleichzeitig hier auf den richtigen Tapp und dann, ach, also, worauf ich hier noch will, ist eigentlich das mit dem Rumeiern, das wird nicht besser. Wir haben bisher ja schon OpenAI-Modelle drin in M365 Copilot. Die sind allerdings angepasst mit den Guardrails von Microsoft. Das heißt, da ist schon darauf geachtet, dass kein Hate-Speech drin ist, dass keine negativen Sachen mit aufgesetzt werden können, keine Fluch-E-Mails oder Beschimpfungen oder sowas. Dass da einfach nach einheitlichen Werten kein Sexual Harassment solche Geschichten alles mit vorbei sind. Das wird alles rausgenommen. Durch die Aktivierung von den Subprocessor willige ich aber ein, dass die Verarbeitung der Daten direkt bei OpenAI passiert und nicht mehr hinter diesen ganzen Guardrails, hinter diesen ganzen Einstellungen hängt. Heißt, ich bin quasi freier in meinen Modellen, weil die nicht mehr die ganzen Auflagen von Microsoft haben, sondern nur noch in Anführungsstrichen die von den Modellprovidern. Heißt aber auch, wir haben damit eine Änderung in dem Verhalten und wir kriegen schneller Zugriff auf die neueren Modelle. Das heißt, wir hängen stärker an den Sachen, die OpenAI damit veröffentlicht. Du hast gerade so mit dem Kopf gewackelt, Torsten. Naja, weil ja auch OpenAI sich dem Responsible AI Thema unterwirft und dem zufolge man doch zumindest erwarten könnte, dass ja, also klar werden die Antworten etwas ausschauen, aber trotzdem werde ich jetzt Copilot, wenn ich dann zukünftig OpenAI als Subprocessor nutze nicht fragen können, wie ich denn jetzt am besten irgendwas Illegales organisiere oder so, ohne ins Detail zu gehen. Das ist richtig, das ist in so weit Richtung richtig, wenn wir über OpenAI reden. Du hast ja, du hast da gleich noch einen anderen Punkt. Wir haben dann die Änderung tatsächlich auch überall da, wo bisher die Azure OpenAI Integration da war. Das heißt, in M365 Copilot, Copilot Studio und Copilot in M365 Apps. und das Beispiel, was ich meinte, ist, dass wir eben immer mehr Modelle gerade kriegen. Bevor wir das Thema anschließen, Michael, wir haben einen Punkt, der, glaube ich, wichtig ist für die Admins. Also, wann das live geht, ne? Übersprungen, genau. Also, ihr könnt ab dem 9. Juli soll es bei euch im Admin-Center verfügbar sein. Es soll im Default erstmal off sein, ab dem 9. Juli, und jetzt bitte genau zuhören, ab dem 24. Juli wird das Ding aber aktiv geschaltet, das heißt, wenn ihr bis dahin nicht widersprochen habt, dann wird es auch für eure User entsprechend möglich sein, auszuwählen. Und wie geht das widersprechen? Indem ihr in das Admin-Center geht, in den Bereich Copilot, und dort eben bei den Subprozessern das OpenAI-Model auf No Users auswählt, bis zum 24. Juli, und dann wird es eben nicht für eure User auswählbar sein. Das ist wichtig, dass ihr das macht, das ist eine Action, die euch obliegt. Ansonsten ist ab dem 24. Juli aller Voraussicht nach OpenAI als Subprozessor auswählbar in Copilot und Copilot Studio und wo sonst noch überall Copilot drin ist. Genau. Und wir kriegen aber auch immer mehr Modelle, die wir testen können, zum Beispiel in Mistral und du hattest, glaube ich, noch XAI angesprochen, ne? Genau, XAI ist jetzt auch mit dabei, also man sieht ganz gut, dass sich Microsoft eben mehr und mehr öffnet gegenüber anderen Modellen, und was ich bei Open, nicht bei Open, sondern bei XAI ganz interessant fand, war, dass es eben wirklich so einen richtig schön dicken Kasten gibt, important, mit dem Hinweis, dass es hier besonders vorsichtig mit umzugehen ist mit XAI, weil eben die Ergebnisse dann doch anders sein könnten, als man sie bisher vom Copilot und OpenAI mit Microsoft bekommen hat. Das heißt, sie waren expliziter for may be capable of producing explicit content and may do so with a higher propensity than other models. Also es ist eben will produce potential harmful content, lower scores on safety, jailbreak benchmarks, GROG 4.1. Scheint da also den einen oder anderen, also man wird es aufnehmen in die Familie und anbieten, aber sagt auch direkt dazu, guckt es euch bitte genau an zum Thema Responsible AI, ob ihr es haben wollt oder eben nicht. Genau und bisher ist Mistral in Copilot Studio bei mir aufgetaucht, da wird es wahrscheinlich dann auch das XAI sein. Ich finde, ich hatte gedacht, dass das eher GROG heißt, aber spannend, vielleicht habe ich auch die Namensänderung, da ist ja was zusammengelaufen mit AI, die irgendwie ich glaube SpaceX irgendwie mit reingelaufen organisiert, irgendwas, gab es da organisatorisches, vielleicht habe ich eine Namensänderung nicht mitbekommen, dann schreibt mir das auch gerne, damit ich wieder was gelernt habe. Also es steht auch explizit bei, dass es eben Copilot Studio betrifft, genau und ja, falls euch Mistral nichts sagt, das ist quasi das europäische Pendant zu all den amerikanischen LLMs, und von daher genau, auch das auf jeden Fall mal auschecken, wenn ihr den mögt und da auf die Datensouveränität setzen wollt. Genau, das war noch so ein Nachschub, den ich auf jeden Fall mitgeben wollte, damit wir dieses AI-Thema ein bisschen rumkriegen, damit wir länger als zehn Minuten eine Aufnahme haben. Das hat gut funktioniert, würde ich sagen, wie immer, mal Thorsten. Wir haben keine weiteren Themen. Ich danke ganz herzlich an alle, die uns hier auch in dem Chat mit begleitet haben und wir packen einiges von den Sachen wieder in die Shownotes. Das heißt, der Link zu dem Credits Guide kommt mit dazu, der Link zu M365 Summit kommt mit dazu und auch der Link zu dem YouTube-Video beziehungsweise der Podcast-Folge mit der Sabrina kommt noch mal mit dazu, damit ihr es möglichst einfach habt. Und damit würde ich sagen, wir sind dumm. Echt? Ja, ich würde sagen, also von meinem Empfinden her, geile Folge, hat mal wieder Spaß gemacht, live zu sein und nicht aus der ConWord zu kommen und sage schon mal vielen, vielen Dank an die Zuschauerinnen, Zuschauer, Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn ihr euch das dann später im Podcast anhört. Und damit gebe ich die Staffel und das Mikrofon zurück an den Michael ins virtuelle Studio nach München. Dankeschön und wie immer sage ich, teile das ganze Video bitte gerne mit allen, die schon immer mal was über Mitarbeitende hören wollten, die ganz viel Geld oder richtig gesteuert genau das richtige Geld kosten und natürlich mit Hund, Katze, Maus, Oma, Opa, Onkel, Tante und damit bis zum nächsten Mal wahrscheinlich wieder live. Wahrscheinlich. Wahrscheinlich. Ciao. Ciao. Ciao. Ciao.